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Mittwoch, 22. Februar 2012

dear old friend..

i was never this close to you as she was. but i've loved you since i met you for the first time.


i loved ..
your teeth
your brown hair,
your perfect scent,
your gentle and soft voice,  
your smile and your little dimples, 
your big brown eyes, much brighter than mine, 
the way you acted like you would hold some fish in your hands.

Ich kann mich noch so gut an den letzten Weg erinnern den wir gegangen sind, ich war hinter dir,
nachdem du an mir vorbei bist und ich diesen tiefen, dumpfen, harten, starken Schmerz spuerte.
Ich habe geweint, und das erste Loch gespuert dass sich in mein Herz gefressen hat.



Es war der 17. April 2009 - da fing alles an. Die Sonne schien, die Luft war trocken, es war warm und es wehte eine leiche Brise die mit meinen Haaren spielte. Der Tag an sich waere ein wundervoller gewesen, aber nicht wenn man wusste es war dein letzter hier. Meine Traenen hoerten nicht auf meine Wangen zu befeuchten, wollten sie garnicht. Die Sonne brannte auf den Wangen und blendete mich. Immer wieder stolperte ich auf dem Kiesweg. Ich nahm meine Umgebung garnicht richtig wahr durch meine verschleierte Sicht. Ich spuerte nur den Verlust, tief in mir. Es war das erste Mal dass ich diesen Schmerz fuehlte, ich wusste nicht damit umzugehen. Ich verstand nicht was vor sich ging, zumindest wollte ich es nicht verstehen. Nicht an diesem Tag, und auch heute verstehe ich nicht warum es so kommen musste, ich werde es nie verstehen, nie verstehen wollen und nie abschliessen koennen. Nicht so etwas.
Und dann als wir ganz oben ankamen stand ich das letzte mal vor dir, ich wuenschte ich haette dich gesehen, aber es war als haettest du mir den Ruecken zugewandt. Ich spuerte immer mehr wie du dich von mir entfernst. Ich griff in die Erde und warf sie dir nach, gleich hinterher meine Blume die ich die ganze Zeit ueber krampfhaft in der Hand hielt, mit der Hoffnung du wuerdest mich ansehen, zurueck kommen und dem ganzen Schrecken ein Ende setzen. Vergebens. Du warst schon fort, ganz wo anders, weit weg von hier aber trotzdem warst du mir ganz nah, bist es heute noch, sitzt tief in meinem Herzen, hast dort einen Ehrenplatz, weit weg von der zerfetzten und durchloecherten Seite. Dir gehoert der schoene Fleck, dass dus gut hast wo du bist. Dass es dir gut geht, egal wie das Wetter ist, egal wie viele Menschen sich auf der Erde stressen und stressen lassen, egal wie viele Kinder ueber zu viel Hausuebung meckern und ganz egal wie viel verzweifelte Teenager sich in Alkohol ertraenken. Hauptsache dir geht es gut, dort oben im Himmel und hier in meinem Herzen, denn dort wirst du geliebt, geliebt und vermisst, denn dort bist du zuhause.
R.I.P. - Jacob †


> Und immer wenn der Wind pfeift und durch Aeste weht, wissen wir du warst da,
wolltest nur nach dem Rechten sehen.. < 

Nobody sait it was easy, but no one ever said it would be so hard.